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Condiart im Pressespiegel


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Meister Möhring GmbH Mitinitiator vom Netzwerk HavelArt

In Zukunft können die Touristen im Havelland nicht nur die Kultur und Natur genießen sondern sich auch an einem noch speziellen kulinarischen Angebot erfreuen.
Denn mehrere Akteure aus dem Havellande haben sich zum Netzwerk HavelArt zusammengeschlossen und wollen eine besondere havelländische Küche entwickeln und diese über die Grenzen der Region popularisieren

Fischer Wolfgang Schröder (mi), die Köche Daniel Könitz, Sebastian Crakau, Robert Götze und Konditormeister Ingo Möhring (li)
Fischer Wolfgang Schröder (mi), die Köche Daniel Könitz, Sebastian Crakau, Robert Götze und Konditormeister Ingo Möhring (li) vertreten das Netzwerk HavelArt.

Am Havellandtag - das ist der 18.Januar 2014 - werden fünf Vertreter aus dem Westhavelland im Offenen Kochstudio Spezialitäten der Region auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin frisch zubereiten und zur Verkostung anbieten.

Der Strodehner Fischer Wolfgang Schröder liefert den Rohstoff, den die Köche Daniel Könitz ("Zum Alten Hafen", Rathenow), Sebastian Crakau ("Klabautermann", Steckelsdorf) und Robert Götze ("Harlekin", Rathenow) live und vor Publikum zu Leckereien verarbeiten. Der Rathenower Konditormeister Ingo Möhring, der fünfte im Bunde, kümmert sich mit einem raffinierten Birnendessert um die süße Abrundung des Ganzen.

Nicht von ungefähr sind diese fünf Protagonisten als Team in Berlin vertreten. Denn gerade haben sie sich zu einem Netzwerk zusammengetan. "Havel Art. Genussvolles entdecken", haben sie als Motto gewählt, das bereits auf ihren Kochschürzen prangt. Für den Begriff "Art" habe man sich wegen der Doppeldeutigkeit entschieden, sagt Sebastian Crakau. Einmal stehe der englische Begriff art für Kunst, im Speziellen also für die Kochkunst. Und zum anderen gehe es um die besondere havelländische (Lebens-)Art. Dieser besonderen havelländischen Lebensart wollen die fünf Männer am 18. Januar auf kulinarische Weise Ausdruck verleihen. "Wir kochen ausschließlich mit regionalen Produkten", sagt Robert Götze. Das sei gar nicht so selbstverständlich. Oft stamme ja nicht mal der Havel-Zander, den man auf hiesigen Speisekarten finde, aus heimischen Gewässern.

Das wird am Havellandtag natürlich ganz anders sein. Fischer Wolfgang Schröder wird frisch gefangene Ware - Brassen, Hecht, Wels und Schlei - nach Berlin bringen, die von den Köchen zu bodenständig-kreativen Gerichten verarbeitet wird. Robert Götze etwa will den Hecht pochieren und auf einer Rote-Beete-Mousse anrichten. Daniel Könitz brät den Schlei und legt ihn auf ein Bett aus Birnen- und Gurkengemüse. Und Sebastian Crakau serviert gebratenen Wels in einer Senfkruste mit Kartoffel-Kürbispüree.

Dass für Touristen das gastronomische Angebot von großer Wichtigkeit ist, sei bewiesen, sagt Katja Brunow vom Tourismusverband Havelland. "Besucher wollen Natur genießen, Kultur erleben und sie wollen gut essen." Vor allem werde immer größerer Wert darauf gelegt, dass das, was man bestelle, typisch sei für die Region.

Die genannten Köche beziehen den Großteil ihrer Zutaten von havelländischen Anbietern.

Text: Markus Kniebeler, MAZ, Westhavelländer, Foto: Markus Kniebeler
redaktionell gekürzt

 


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